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11. September 2009
Der Hamburger SV erreicht das DCB-Viertelfinale!
Das Viertelfinale für die DCB-Meisterschaft wurde zwischen dem Hamburger SV und Olympia Cricket Club (Hessen) am 6. September 2009 in Hamburg gespielt. Olympia CC gewann den toss und musste eine
schwierige Entscheidung treffen, da es bewölkt mit der Vorhersage auf Regen am Nachmittag war. Die Entscheidung, zuerst batten zu müssen, erwies sich als Vorteil für die Mannschaft des Hamburger SV.
Shams, der schon seit Wochen in herausragender Form ist, erreichte 48 runs. Auch sein starker Partner, Naeemh Ahmed, erzielte 56 runs. Beinahe jeder batsman des HSV konnte durch eine starke Leistung
glänzen.
Barkat, Tahir und Fahad erreichten jeweils 39, 28 und 21 runs. Dank dieser guten Mannschaftsleistung konnte der HSV das target für Olympia CC auf 284 runs setzen. Ahmed von Olympia CC war der
erfolgreichste bowler mit 3 wickets und nur 30 abgegebenen runs in seinen 10 overs. Der Start zum zweiten Durchgang verlief für Olympia CC nicht so gut! Zwei der besten batsmen mussten gleich zu
Beginn ausscheiden ohne eine nennenswerte Anzahl an runs erzielt zu haben. Erst als der Captain Farooq gemeinsam mit Danish eine Partnerschaft bildete, kam es zu guten Ergebnissen. Besonders Danish
gelang es immer öfter, 4 runs bzw. 6 runs zu erzielen. Als die Situation anfing bedrohlich zu werden, setzte Barkat, der Captain des Hamburger SV, die Spinbowler Fahad und Tahir auf beiden
Seiten ein. Diese Maßnahme beeindruckte die batsmen von Olympia CC so, dass Fahad beide innerhalb eines overs aus machen konnte. Auch Tahir war mit seinen Würfen erfolgreich und es stand 128 runs bei
8 batsmen out. Jetzt kam Olympias Ahmed ins Spiel und begann eine beeindruckende Serie für sein Team. Er erreichte 44 runs und wurde dabei von Zubair mit 33 runs unterstützt. Eine wirklich starke
Partnerschaft!. Aber das Target von 284 runs war zu hoch um noch erreicht werden zu können. Olympia CC verlor im 37ten over den letzten batsman und war bei 210 runs all out. Beim Hamburger SV war
Fahad mit 3 wickets und 42 runs in 10 overs der beste bowler. Der HSV gewann das Spiel mit überzeugendem Vorsprung von 70 runs und konnte das Halbfinale erreichen.
Quelle: hsv.de
