News

16. Juli 2009
HSV. Leidenschaft verbindet.
Unter diesem Motto steht die neue Kampagne des HSV, die am heutigen Donnerstag im CinemaxX Kino Dammtor vorgestellt wurde. "Der HSV und die Leidenschaft, die er erzeugt, verbindet Menschen
miteinander. Diese Leidenschaft schlägt Brücken zwischen Mannschaft und Fans, zwischen Verein und Stadt, zwischen dem HSV und seinen Partnern", sagt Katja Kraus, Vorstand für Kommunikation und
Marketing beim HSV. "Diese Emotionen bringt nur der Fußball hervor und das macht der HSV in Hamburg auf unvergleichliche Weise. Genau diese Emotionalität macht uns so stark und deshalb möchten wir
sie mit dieser Kampagne zum Ausdruck bringen", so Kraus weiter.
Zwei Motive - eines mit Marcell Jansen, eines mit Joris Mathijsen
- werden ab heute auf Edgar Cards, mobilen 18/1 Plakate sowie auch auf zwei Riesenpostern am Deichtorplatz sowie in der Kieler Straße zu sehen sein. Zudem wird es Funkspots geben und es wurde
erstmals ein Kinospot des HSV produziert, der in den kommenden Wochen in allen Hamburger CinemaxX Kinos laufen wird.

Zudem wurden heute die Hintergründe von Spots offenkundig, die seit einiger Zeit im Internet kursieren. Studierende der Medienakademie haben gemeinsam mit dem HSV die Kampagne "Arena-Syndrom"
(www.arena-syndrom.de) entwickelt und über kreative Filmbeiträge im Internet platziert. So zeigt einer der Filme einen nächtlichen "Einbruch"
in die HSH Nordbank Arena, an dessen Ende ein Fan alleine im Flutlicht auf dem Rasen steht und damit sein Ziel erreicht hat. Alleine dieser Film wurde auf youtube etwa 35.000 Mal angeklickt. "Wir
wollten gerade unsere jüngeren Fans andersartig, innovativ und auch schrill ansprechen und damit Lust auf die neue Saison wecken. Wir sind von der Kreativität und auch der professionellen Umsetzung
absolut begeistert", sagt Kraus zu dieser Kooperation. Bei einer "Guerilla-Aktion" zum Abschluss dieser Kampagne staunten die Kiezgänger nicht schlecht, als ein ganz in weiß gekleideter Fußballer
seine Tricks in Überlebensgröße an den Hauswänden der Reeperbahn zeigte. Über einen in einem Transporter befestigten Beamer wurden der Hafen, das Rathaus und weitere Plätze in ganz Hamburg vom
Arena-Syndrom gepackt.
Das Projekt wird derzeit von einer anderen Studentengruppe fortgeführt. Die Weiterentwicklung wird eine Wandlung des "Arena-Syndrom" zum "HSV-Syndrom" zur Folge haben, das am 26. Juli auf dem
HSV-Sommerfest vorgestellt wird.
Quelle: hsv.de
